Natalie Denk

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Natalie Denk hat einen Abschluss in Erziehungswissenschaften und Spieleforschung. Ihre Forschungsschwerpunkte sind spielebasiertes Lernen, pädagogisches Spieledesign und die Untersuchung von Alters- und Genderaspekten im Zusammenhang mit digitalen Spielen. Seit 2014 hat sie in internationalen Forschungsprojekten am Zentrum für Angewandte Spieleforschung an der Donau-Universität Krems, Österreich, gearbeitet, wo sie auch Kurse zu Spieleforschung, Medien- und Spielepädagogik und aktionsorientierte Medienerziehung unterrichtet. Wie funktionieren Spiele und woher kommt unsere Lust am Spielen? Wie verändern neue Technologien die Kulturtechnik des Spielens, und was bedeutet das für unsere Gesellschaft? Wie können wir einen verantwortungsvollen Umgang mit einer Medienwelt entwickeln und fördern, die zunehmend von der Idee des Spiels und des Spielens geprägt ist? Diesen und vielen anderen Fragen widmet sich das Zentrum für Angewandte Spieleforschung. Durch die Kombination von spiel-, medien- und bildungswissenschaftlichen Expertisen wollen wir die komplexen Beziehungen zwischen Spiel und Gesellschaft in Lehre und Forschung thematisieren.

Persönliche Angaben

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