Gaming in China

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Dem Reiz des Bildschirms unterliegen vor allem Kinder und Jugendliche. Besonders Onlinespiele, die nie enden und bei denen man virtuell Freunde trifft, bergen die Gefahr des übermäßigen Konsums. Doch wer im Spiel erfolgreich sein will, braucht Training. Asien gilt als Vorreiter bei Onlinespielen und bei E-Sport; doch nun zieht der weltweit größte Spielemarkt die Notbremse: Seit September dürfen Jugendliche in China nur noch drei Stunden pro Woche online spielen. Was steckt dahinter? Ist das wirklich sinnvoll? Und könnte und sollte dieser harte Jugendschutz auch ein Beispiel für den deutschsprachigen Gaming-Raum sein? Wie bringt man maßvollen Medienkonsum und virtuellen Sport am Bildschirm zusammen?

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Dixon Wu, Designer, Unternehmer, Investor und Berater, verbringt die meiste Zeit damit, real-life Tetris zu spielen. Um seine Leidenschaften und seine beruflichen Skills zu verbinden, gründete er …

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Marian Härtel ist ein IT-Rechtsanwalt und Unternehmensberater, der sich auf die Bereiche Online-Entertainment, Webmedien und Computerspiele spezialisiert hat. Seine Kunden und Mandanten aus Europa, …

20.10.2021 14:0015:00 Uhr